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„Unser Dorf hat Zukunft“

Marienkapelle

Die Marienkapelle wurde in den Jahren 1954-1956 erbaut, am 08. Februar 1956 wurde die Kapelle feierlich eingeweiht. Träger des Gotteshauses ist der Kapellenbauverein Bramhar e.V., ihm obliegt auch die Unterhaltung des Gebäudes. In der Kapelle findet regelmäßig am Donnerstagabend ein Gottesdienst statt.

Grundschule

 

Die Wurzeln der Grundschule in Clusorth-Bramhar reichen bis in

das Jahr 1820 zurück. Auch heute ist die Schule ein Ort des Lebens

und Lernens für Kinder, Eltern und Lehrkräfte.

Sport in Clusorth-Bramhar

Der Sportverein ist mit seinen ca. 570 Mitgliedern der größte Verein in Clusorth-Bramhar. Das vielseitige Angebot reicht vom Krabbelkind- bis zum Senioren-Alter. Weiteres finden Sie unter der Rubrik Allgemeines/ Branchenbuch/ Vereine

 

 

Dorferneuerung

Eine, in den 90er Jahren vollzogene Dorferneuerung führte zu einer wesentlichen Verbesserung des Ortsbildes und damit insgesamt zu einer Aufwertung des Dorfes. Vor allem im Wonnemonat Mai, wenn die Bäume und Blumen in den Beeten am Straßenrand wieder beginnen zu blühen, erhält das Dorf ein ganz neues Gesicht.

Gedenktafel

Das Ehrenmal neben der Marienkapelle trägt die Inschrift: ‚"Wir starben für Euch ‚ betet für uns und für den Frieden". Die Mitglieder des Schützenvereins Clusorth-Bramhar und Bramhar/Meppen errichteten dieses Ehrenmal im Jahr 1986. Auf zwei Tafeln im Inneren sind die Namen der Gefallenen und Vermissten der Weltkriege aus unseren Ortschaften.

Gaststätte Niemann

Die Gaststätte Niemann ist nicht nur das Sportlereck des Ortsvereins BV Clusorth-Bramhar, sondern auch die ideale Adresse für einen kurzen Stopp bei einer Radtour. Die Kegelbahn bietet beste Bedingungen für gesellige Freizeitkegler, sowie den ehrgeizigen Sportler. Desweiteren können durch den integrierten Saalbetrieb Festlichkeiten bis zu 300 Personen ermöglicht werden.

Fachwerkgebäude

Clusorth-Bramhar, ein Dorf landwirtschaftlichen Ursprungs, welches sich vor allem im Ortsbild wiederspiegelt. Anstatt ein in die Zeit gekommenes Gebäude abzureißen, entdeckten viele Inhaber die Schönheit des altertümlichen Bauwerkes und ließen es restaurieren. Denn noch heute befinden sich im ganzen Dorf viele Fachwerkgebäude in einem exzellenten Zustand.

Baugebiet Egbers Esch

In den letzten Jahren wurden in dem Baugebiet Egbers Esch gepflegte Eigenheime errichtet.
Eine Erweiterung des Baugebietes ist erschlossen, so dass auch künftig kostengünstige Wohnbaugrundstücke angeboten werden können.

Fußballcamp 2014

Bereits zum 3. mal fand in Clusorth-Bramhar ein Jugend-Fußballcamp mit der Fußballschule von Hannover 96 in Clusorth-Bramhar statt.

Leichtathletik

Im Jahr 1987 konnte eine neue 100-Meter-Laufbahn für den Sportbetrieb freigegeben werden. Fortwährend wurde die Leichtathletikanlage in Eigenleistung erweitert und wird für den Vereinssport und Schulsport genutzt.

Die Gemeinde Clusorth-Bramhar gehört seit jeher zur Pfarrei Bawinkel. Deshalb mussten die Gläubigen zum Teil weite Wege in Kauf nehmen, um die Gottesdienste in der Pfarrkirche zu besuchen.

Die Teilnahme an den Werktagsmessen war fast unmöglich und auch für die Kinder waren die Wege beschwerlich, sei es zum Gottesdienst, Seelsorgeunterricht , Beicht- und Kommunionvorbereitung oder sonstige Veranstaltungen. Autos gab es kaum, nicht mal jeder hatte ein Fahrrad und die Wege waren nur vereinzelt ausgebaut.Da auch seitens des Bischofs der Wunsch immer größer wurde, den Kindern den Besuch der Schulmesse zu ermöglichen, wurde zunächst in der Schule Clusorth – Bramhar die Schulmesse gefeiert. Auch die älteren Menschen waren dazu eingeladen. Die Paramenten und Ausstattungsgegenstände zur hl. Messe waren von den Gemeindemitgliedern gestiftet worden.


Am 13. Oktober 1950 feiert Pfarrer Jänen aus Bawinkel zum erstmals im Klassenzimmer der Schule die Hl. Messe, die von da an einmal im Monat gefeiert werden sollte.
Da zu der Zeit etwa 90 Kinder die Schule besuchten, dazu noch eine ganze Reihe Erwachsener, war ein Klassenzimmer viel zu klein.
Angesichts dieser Tatsache wurde der Wunsch nach einem kleinen Kirchlein immer lauter.
Die kinderlose Witwe Lüken aus Bramhar hat schon 1947 testamentarisch ihren Hof in Größe von 14 ha für den Bau eines Gotteshauses zur Verfügung gestellt Aus verschiedenen Gründen wurde dieses Testament aber vom Amtsgericht nicht anerkannt. Im Jahre 1949 verstarb die Witwe Theresia Lüken. Im Rahmen der nun folgenden Erbauseinandersetzungen mit den beiden Stiefkindern überließ der Erbe Hermann Niermann aus Osterbrock 1 ha. Baugelände dem Kapellenverein für den Bau eines Gotteshauses, welches später mit dem Bauern Heinrich Egbers aus Bramhar getauscht wurde weil der neue Platz günstiger bei der Schule liegt.
Ab diesem Zeitpunkt wurde nun ernstlich über den Bau eines Gotteshauses nachgedacht.
Da der Besitz von Grund und Boden nur an juristische Personen oder eingetragene Vereine übertragen werden kann, wurde im Jahre 1951 der Kirchenbauverein Bramhar e.V. gegründet, der somit Besitzer des von Frau Lüken gestifteten Grundstückes wurde.
Der erste Vorsitzende dieses Vereines wurde der Zimmermeister Anton Droste aus Bramhar.
Ein Antrag des Kirchenbauvereines an den hochwürdigen Bischof Berning in Osnabrück, in Clusorth Bramhar eine Kapelle zu errichten, wurde abgelehnt.
Im Jahre 1953 wurde der Kapellenvorstand beim Bischof in Osnabrück vorstellig. Nach der Anhörung des Anliegens durch den Bischof und des Berichtes über den Grundbesitz ermutigte Bischof Berning den Kapellenvorstand, einen Bauantrag zu stellen. Dieses wurde freudig zur Kenntnis genommen.
Der Architekt Hermann Klaas aus Lingen wurde beauftragt, eine Zeichnung für einen Gottesdienstraum zu erstellen, sowie weitere Unterlagen zu besorgen.
Im Jahre 1954 wurde dann ein Bauantrag an das Generalvikariat in Osnabrück gesandt. Nach kurzer Zeit gab der hochwürdige Herr Erzbischof Berning im Antwortschreiben vorbehaltlich der Stellungnahme des Pfarrers und Kirchenvorstandes aus Bawinkel grünes Licht zum Bau eines Gotteshauses in Clusorth – Bramhar.
Durch Haussammlungen, Geldspenden und Geldzeichnungen wurde die Finanzierung des Kirchenbaues sichergestellt.
Schon am 06. Dezember 1954 erfolgte der erste Spatenstich durch Pfarrer Jähnen und Kaplan Behnen aus Bawinkel.
Am 04. Juli 1955 erfolgte die Grundsteinlegung. Die Arbeiten schritten zügig voran. Durch fleißige Arbeit der Baufirmen und vieler Hände bei Hand- und Spanndiensten konnte noch Ende Juli das Richtfest gefeiert werden.
Ende Januar1956 wurde der Glockenturm auf der Schule abgebaut und die Glocke zum Glockenturm auf die Kapelle gebracht. Die Glocke ist eine Stiftung des Bauern Johann Witschen aus Bramhar aus dem Jahre 1894. Da sie der Muttergottes geweiht ist, passt sie gut zur Marienkapelle.
Am 08. Februar 1956 wurde die Kapelle feierlich eingeweiht.
Pfarrer Jähnen aus Bawinkel nahm die Benedizierung der Kapelle unter Assistenz von Pfarrer Bernhard Rosen aus Osnabrück, ein Sohn der Gemeinde Clusorth – Bramhar, und Pfarrer Franz Roelfs aus Brögbern vor.
Danach wurde zum ersten Mal die hl. Messe in der Kapelle gefeiert, die bis zum letzten Platz besetzt war.
Paramente, Heiligenfiguren, Kreuz und Tabernakel sind Geschenke von Gemeindemitgliedern oder Freunden der Kapelle.
Von nun an wurde regelmäßig in der Kapelle die hl. Messe gefeiert. In den ersten Jahren übernahm das Maristenkloster aus Meppen die pastorale Betreuung der Kapelle an den Wochenenden und Feiertagen. Somit war der regelmäßige Sonntagsgottesdienst gesichert.

Einmal in der Woche wurde auch Werktags die hl. Messe als Schulmesse gefeiert.


Im Jahre 1961 (5 Jahre) wurde die Betreuung der Kapelle durch das Maristenkloster eingestellt und von der Pfarre Bawinkel selbst übernommen.
Nachdem der letzte Kaplan von Bawinkel versetzt wurde und auch Pater Reker (Kloster Handrup) der im Marienstift in Bawinkel wohnte, dieses Amt nicht mehr ausführen konnte, ist Sonntags in der Kapelle kein Gottesdienst mehr.
Der Pfarrer von Bawinkel und der Vorstand der Kapellengemeinde sind bemüht, das schöne Gotteshaus zu erhalten und mit Leben zu füllen.
Dank der Unterstützung auch des jeweiligen Pfarrers ist einmal wöchentlich eine Werktagsmesse sowie bei besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Silber- und Goldhochzeiten sund Beerdigungen.
Da die Unterhaltung der Kapelle auch weiterhin von der Kapellengemeinde selbst bestritten werden muss, legte der inzwischen verstorbene Pfarrer i.R. Franz Roelfs, der mehrere Jahre in Absprache mit dem Pfarrer die Werktagsmesse in der Kapelle übernommen hatte, den Grundstock für die Erneuerung der alten Kapellenfenster. Auf Vorschlag des damaligen Pfarrers Silies wurde schließlich durch den Kapellengemeindevorstand der Beschluss gefasst, neue Fenster anzuschaffen.
Schließlich wurde die Fa. Mödden aus Westerlohmühlen beauftragt, neue Fenster mit religiösen Motiven zu entwerfen und zu bauen. Unterstützt wurde dieses auch von Pfarrer Ellinger, der Nachfolger von Pfarrer Silies in Bawinkel wurde. Durch großzügige Spenden konnte dieses Vorhaben im Jahre 2001 abgeschlossen werden.

Am 09. Februar 2006 wurde der Einweihung der Kapelle vor 50 Jahren mit einem Dankgottesdienst gedacht.

Am 09. Juli 2006 wurde aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Marienkapelle dann ein großes Fest rund um die Kapelle mit einem Dankhochamt im Freien auf dem Schulhof mit vielen geladenen Gästen aber vor allem vielen Bürgern aus Clusorth – Bramhar gefeiert.
Nach dem Jubiläum standen weitere notwendige Renovierungen am Kapellengebäude an. Im Jahre 2007 wurde das komplette Kapellendach in kostenloser Eigenleistung aller Handwerker und Helfer renoviert und erneuert. Vorher wurden schon die alten Bänke komplett entfernt und durch die Bänke aus der stillgelegten Michaelskirche in Lingen ersetzt. Diese Bänke wurden uns freundlicherweise kostenlos von der St. Bonifatius Gemeinde Lingen überlassen.

In 2008 wurden dann die Hohlräume der Außenwände isoliert und eine neue Heizungsanlage eingebaut weil die alten Gasaußenthermen nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben waren.

Im Jahre 2009 wurde ein behindertengerechter Eingangsbereich geschaffen. Auch diese Arbeiten wurden bis auf das Verlegen der Granitplatten alle in Eigenleistung durchgeführt. Die Materialbeschaffung konnte größtenteils über Spenden gesichert werden.
Als bisher letzte größere Maßnahme in der Marienkapelle wurde die Innenbeleuchtung der Marienkapelle ergänzt.


Im Jahr 2015 wurde dann die Komplettrenovierung der Friedhofskapelle durchgeführt wobei die Arbeiten wieder überwiegend in Eigenleistung erfolgten.

 


Passend zum Kirchbaujubiläum „60 Jahre Marienkapelle“ wurde dann der Innenanstrich in der Marienkapelle erneuert.

Das Jubiläum wurde dann mit einem Festgottesdienst am 03. Juli 2016 beim Kapellengemeindefest gefeiert.


Einen großen Umbruch, auch für die Kapellengemeinde, war die Gründung der neuen Pfarreiengemeinschaft Lengerich / Bawinkel zu der jetzt auch die Kapellengemeinde gehört. Neuer Pfarrer in dieser Pfarreiengemeinschaft ist Herr Pfarrer Mühlhäuser der z.Zt. von Herrn Pastor Kübler und ab sept. 2016 zusätzlich von Herrn Pastor Kick unterstützt wird. Die seelsorgliche Betreuung und die Durchführung der Werktagsmessen usw. sind auch weiterhin gewährleistet. Alle freuen sich, wenn die Gottesdienste in der Kapelle gut besucht sind.

 Auch in den früheren Jahren kam es immer wieder zu Neuanschaffungen.

 Hier sind insbesondere zu nennen:

Beschaffung einer gebrauchten Pfeifenorgel im April 1958, die das private Harmonium unseres damaligen Schulleiters Brüggemann ersetzte. Die neue Orgel erklang zum ersten mal in der Osternacht 1958

Erstellung eines eigenen Friedhofes im Jahre 1957

Bau der Friedhofskapelle im Jahre 1972

Erweiterung des Friedhofes 1989

Anschaffung einer neuen elektronischen Orgel im Jahre 1987

 
Träger der Kapellengemeinde ist der Kirchenbauverein Clusorth – Bramhar e.V. dem alle katholischen Christen der ehemaligen Gemeinde Clusorth – Bramhar angehören. Die Generalversammlung findet jährlich im ersten Quartal statt.

Grundsätzlich können alle Verstorbenen aus Clusorth – Bramhar auf dem Friedhof des Kirchenbauvereins bestattet werden. Nähere Einzelheiten dazu sind bei den zuständigen Vorstandsmitgliedern zu erfragen.


Dem Vorstand gehören z.Zt. an: Frau Andrea Krone, 1. Vorsitzende

Herr Herbert Lager, 2. Vorsitzender

Herr Hermann Wübbels, Schriftführer

Herr Josef Rolfes, Kassenwart

Herr Franz Hüer, Beisitzer

Herr Stefan Tholen, Beisitzer

Herr Bernhard Vehring, Beisitzer

 


Als Küsterin ist Frau Ursula Vehring Tel. 05963-1492 tätig.


Für Friedhofsangelegenheiten ist Herr Bernhard Vehring Tel. 05963-1492 zuständig, für die Abrechnung Herr Josef Rolfes, Tel. 05963-582.

 
Alle Termine werden in Clusorth – Bramhar Aktuell sowie auf dieser Internetseite bekanntgegeben.

Aktuelle Ausgabe

Web Partner

Hof- und Heuerstellen in Clusorth-Bramhar

Das Buch kann zum Preis von 18 € erworben werden bei Hermann Gebbeken (Tel. 05963/8302) oder Ursula Fohn (Tel. 05963/721). Gleichzeitig wird es vom LWT im Verkehrsbüro der Stadt Lingen angeboten. Bestellungen können auch erfolgen per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Kontakt

Haus der Vereine e.V.

+49-5963-8302

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Web : www.clusorth-bramhar.de

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